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 Du bist Wohnungsmieter oder gewerblicher Mieter? +++ Deine Heizkosten sind gestiegen? +++ Hast du dir schon deine gesetzliche COâ‚‚-Rückerstattung gesichert?

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Hol' Dir Deine
COâ‚‚-Rückzahlung - risikofrei und
ohne Aufwand!

„Wir prüfen deine Heizkostenabrechnung und holen zu viel gezahlte COâ‚‚-Kosten vom Vermieter zurück. Du zahlst nur bei Erfolg - unsere Erfolgsbeteiligung: 29 %.“

*Keine Vorabkosten. Kein Papierkram. Kein Risiko.

1. Daten eingeben

​Gebe alle erforderlichen Angaben in das Formular ein und lade deine Heizkostenabrechnung hoch – schnell und unverbindlich.

So funktioniert's

2. Mandat erteilen

Erteile uns online ein Mandat zur Rückforderung der COâ‚‚-Kosten beim Vermieter.

3. Geld erhalten

Wir übernehmen den Rest. Nach erfolgreicher Rückerstattung erhältst du deine Auszahlung auf das von dir angegebene Konto.

So berechnet sich deine Auszahlung

Die Höhe deiner Rückerstattung hängt davon ab, welcher gesetzliche COâ‚‚-Entlastungsanspruch für deine Wohnung gilt. Grundlage ist das Stufenmodell des COâ‚‚-Kostenaufteilungsgesetzes: Je energieeffizienter das Gebäude, desto geringer der Vermieteranteil – und umgekehrt.

Wir prüfen automatisch, welcher Betrag dir zusteht, und setzen ihn für dich beim Vermieter durch. Deine Auszahlung erhältst du abzüglich unserer Erfolgsprovision und der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Kosten hast du nur, wenn wir erfolgreich sind.

Beispielrechnung final_edited.jpg
Erfolgsfall: Du erhältst Geld – wir behalten 29 %.

Sobald die Rückerstattung vom Vermieter bei uns eingeht, zahlen wir deinen Anteil sofort aus.
Unser Honorar beträgt 29 %* der zurückgeholten Summe.
Du zahlst nur, wenn du tatsächlich Geld bekommst.

 

*Bei Mini-Erstattungen unter 50 € fällt ein kleiner Zuschlag von 13 % an.

Vergleich oder Teilerfolg: Immer wirtschaftlich für dich.

Wir schlagen nur dann einen Vergleich vor, wenn er für dich finanziell sinnvoll ist – und nur mit deiner Zustimmung.
Du gehst niemals ein wirtschaftliches Risiko ein.

Kein Erfolg:
Du zahlst nichts.

Wenn wir nichts erreichen, ist unser Service komplett kostenlos.
Keine Gebühren, kein Risiko, keine versteckten Kosten.

​Was sind die Kosten bei CO₂-Split?

Fallbeispiel 1: Pärchen in einem energetisch schlechten Gebäude (55 kg COâ‚‚/m²)

3-Zimmer-Wohnung, 75 m², Gas-Etagenheizung, jährliche Heizkosten 1.118 €

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Fallbeispiel 2: Familie in einem energetisch mittelmäßigen Gebäude (30 kg COâ‚‚/m²)

4-Zimmer-Wohnung, 100 m², Gas-Etagenheizung, jährliche Heizkosten 807 €

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Sonderfall: Single in einem energetisch mittelmäßigen Gebäude (30 kg COâ‚‚/m²)

3-Zimmer-Wohnung, 75 m², Gas-Etagenheizung, jährliche Heizkosten 605 €

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Gesetzesgrundlagen

Gesetzesgrundlagen zur COâ‚‚-Kostenaufteilung

Seit dem 1. Januar 2023 regelt das Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz (CO2KostAufG), wie die Kosten für COâ‚‚-Emissionen zwischen Mietern und Vermietern verteilt werden. Ziel des Gesetzes ist es, Mieter zu einem bewussten Umgang mit Energie und Vermieter zu Investitionen in klimaschonende Heizungen und energetische Sanierungen zu motivieren.

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Die Kostenverteilung erfolgt abhängig vom COâ‚‚-Ausstoß eines Gebäudes pro Quadratmeter Wohnfläche. Dabei gilt: Je schlechter die Energiebilanz des Gebäudes, desto höher ist der Anteil, den der Vermieter tragen muss. Dies schafft Anreize für Modernisierungsmaßnahmen.

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Die wichtigsten Punkte auf einen Blick:

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  • Für Wohngebäude: Die Aufteilung richtet sich nach dem spezifischen COâ‚‚-Ausstoß. Vermieter können je nach energetischem Zustand des Gebäudes zwischen 0 % und 95 % der Kosten tragen.

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  • Für Nichtwohngebäude: Grundsätzlich werden die Kosten aktuell zu gleichen Teilen zwischen Mieter und Vermieter aufgeteilt. Ab 2025 gilt ein neues Stufenmodell.

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  • Ausnahmen und Sonderfälle: Bei denkmalgeschützten Gebäuden oder wenn öffentliche Vorschriften energetische Verbesserungen verhindern, kann sich der Kostenanteil des Vermieters halbieren oder ganz entfallen.

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Das Gesetz sorgt somit für Transparenz und Fairness und unterstützt gleichzeitig den Klimaschutz im Gebäudesektor.

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Häufige Fragen und Antworten

Der Kampf um deine Rückerstattung im Vergleich

1

Auf eigene Faust

Sehr aufwendig & selten erfolgreich

  • 0 € Kosten, aber sehr hoher Aufwand: Formulare, Belege, Fristen, Nachweise.

  • Hohes Ablehnungsrisiko: Viele Vermieter reagieren spät oder gar nicht.

  • Fehlendes Know-How.

  • Geringe Erfolgsquote: Formfehler → Anspruch oft weg.

  • Hoher Stressfaktor: Alles selbst prüfen, nachhaken, erinnern.

2

COâ‚‚Split

Einfach & effizient –
Provision nur im Erfolgsfall

  • Kein Kostenrisiko: 0 € vorab – wir erhalten 29 % nur bei Erfolg.

  • Minimaler Aufwand: Unterlagen hochladen, den Rest übernehmen wir.

  • Hohe Erfolgsquote: Automatisierte Prüfung + rechtssichere Anspruchsermittlung.

  • Garantiert stressfrei: Auszahlung erfolgt automatisch bei erfolgreicher Rückforderung.

3

Anwalt

Teuer & zeitaufwendig

  • Hohe Kosten: 150–300 € + Erfolgsquote / Honorar.

  • Hoher Zeitaufwand: Termine, Schriftverkehr, Abstimmungen.

  • Ungewisses Ergebnis: Unterschiedliche Expertise im Mietrecht.

  • Unwirtschaftlich: Kosten höher als Erstattungsbetrag.

  • Aufwendig: Auswahl und Suche eines geeigneten Anwalts sowie langwierige Kommunikation und Verfahren.

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